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Experimente aus dem naturwissenschaftlichen
Bereich sollen das Interesse am Forschen und Lernen bei Grundschülern wecken.
Schüler der Albert-Einstein-Schule bereiten
Experimente vor und führen sie mit Schülern und Schülerinnen der Maintaler
Grundschulen durch.
Hinter "Einsteinchen experimentiert" verbirgt
sich die Idee die jetzt konsequent umgesetzt werden soll: Die Gymnasiasten der
AES bringen Grundschülern aus Maintal die Faszination der Naturwissenschaften
praktisch ins Haus. Direkt an den Grundschulen führen die Einstein-Schüler
naturwissenschaftliche Experimente vor, die die jüngeren Schüler verstehen und
selbst ausprobieren können. Für viele geplagten Pennäler-Generationen waren
Mathematik, Chemie, Physik und Biologie Albtraumfächer. Doch wer frühzeitig auf
diesen Gebieten das eigene Beobachten, Entdecken und Forschen lernt, kann zu den
Schulfächern und später zu den beruflichen Fachgebieten einen ganz anderen
Zugang gewinnen.
Auftaktveranstaltung am 28. Mai 2009 in der
Albert-Einstein-Schule, Maintal

Von links nach
rechts: Ute Winter, Engelhard Arzneimittel, Bürgermeister Erhard Rohrbach,
Schuldezernent Günter Frenz, Frank Meier, Schulleiter der
Albert-Einstein-Schule, Eberhardt Luft vom Staatlichen Schulamt MKK und Reinhold
Maisch, Geschäftsführer der Arbeitskreise Schule-Wirtschaft Osthessen.
Mit ihren ca. 400
Veranstaltungen erreicht
SCHULEWIRTSCHAFT
in Hessen jährlich
rund 12.000 Schüler, 7.000 Lehrkräfte und 700 Schulleiter."
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Informationen und Bildmaterial:
Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT
Osthessen,
Friedrichsring 4,
63069 Offenbach/Main
Tel. 069/8600429-60, Fax -63
E-Mail:
hortmueller@vhu.de
www.schule-wirtschaft-osthessen.de
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