HERZLICH WILLKOMMEN

Die Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT sind freiwillige Arbeitsgemeinschaften, die allen interessierten Pädagogen offen stehen. Die Leitung der Arbeitskreise liegt in den Händen von Pädagogen; die regionalen Unternehmerverbände betreuen und leiten organisatorisch die Arbeitskreise. Im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stehen Betriebserkundungen sowie Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu wirtschafts-, gesellschafts-, sozialpolitischen und pädagogischen Fragen. Nehmen Sie unsere Angebote wahr, beteiligen Sie sich an der Diskussion und helfen Sie bei der Weiterentwicklung.

Aktuelles

Im Rahmen des Arbeitskreises SchuleWirtschaft Offenbach und Osthessen informierten sich 17 Kollegen und Kolleginnen aus verschiedenen Hanauer Schulen über die Anforderungen und Möglichkeiten des beruflichen Ausbildungsalltags in einem Autohaus. Dazu hatte Marion Schröer-Koch, Leiterin des Hauptschulzweiges der Otto-Hahn-Schule, einen Besuch beim Audi Zentrum Hanau aus der Best Auto-Familie organisiert.

Um ihre Schüler optimal auf den Start ins Berufsleben vorzubereiten nahmen die Kolleginnen und Kollegen den Termin am 16. Februar 2016 gerne wahr. Begrüßt wurden Sie von Ulrich Liebsch, dem Vorstand des Audi Zentrums Hanau, der seit dem Start im Jahr 2015 mit dem Slogan „Aus- und Weiter- sind für uns nur Vorsilben von Bildung“ für einen besonders engagierten Umgang mit diesem Thema wirbt. Der von den Auszubildenden gedrehte Film „Best Way“ zeigt sehr sympathisch, worum es im Umgang mit Kunden geht. Er dokumentiert zudem eingängig die Philosophie des Hauses, dem sich natürlich jeder Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin, auch jeder Auszubildende verschreibt.

Besonders interessant waren für unsere Kolleginnen und Kollegen die intensiven Gespräche mit der Personalreferentin Justine Wowra und den Auszubildenden selbst. Welche Anforderungen werden in einem Bewerbungsgespräch gestellt? Worauf müssen die Schüler  und Schülerinnen achten? Was darf ein Auszubildender schon selbständig leisten? Wo hätten seine Lehrer ihn besser vorbereiten können? Was haben sie gut gemacht?

Sympathisch emotional wurde es, als Juniorverkäufer Urim Kamberaj (Bereich Verkaufsberater Gebrauchtwagen) sich noch sehr gut an seine Schulzeit im Schulzentrum Hessen-Homburg erinnern konnte. Seine ehemalige Lieblingslehrerin Frau Schröer-Koch teilt die große Freude mit ihrem ehemaligen Schützling für seinen sehr erfolgreichen Start ins Berufsleben. Auch Victoria Cimen, Auszubildende zur Automobilkauffrau im ersten Lehrjahr, stellte sich offen den vielen interessierten Fragen der Besucher.

Abgerundet wurde der Besuch durch einen ausführlichen Rundgang durch alle Abteilungen, geführt von Werkstattleiter Ivan Dimitrov, der die technischen Auszubildenden mit betreut. „Unsere Philosophie ist: fordern und fördern. Wir haben klare Regeln und doch hat jeder viel Freiheit, um sich und seine Ideen einzubringen.“ Mit diesem auf gegenseitiges Vertrauen und Engagement beruhenden Konzept sind das Audi Zentrum Hanau und auch die anderen Autohäuser der Best Auto-Familie sicherlich Vorreiter. Doch die positiven Abschlussergebnisse ihrer Auszubildenden bestätigen sie jährlich darin, diesen Weg weiter zu gehen.

Für die Kollegen und Kolleginnen war es ein sehr inspirierender Besuch. Manche Anregung lässt sich durchaus in den Unterricht integrieren, um ihre Schüler noch gezielter auf den Start ins Berufsleben vorbereiten zu können.

 

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Ende November besuchte auf Einladung des Arbeitskreises SchuleWirtschaft Offenbach Ost eine kleine Gruppe Lehrkräfte trotz widriger Wetterbedingungen die Firma Rodgauer Baustoffwerke in Dudenhofen.
Dabei erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen vertieften Einblick in die Unternehmensstruktur und die Ausbildungssituation des Betriebs.
Im Anschluss daran wurden die Lehrkräfte mit einem Geländewagen über das gesamte Werksgelände gefahren. Vom Sandaushub zum Förderband, vom Mischen zum Formen, schließlich vom Brennen zum Trocknen konnten alle Bereiche der Produktion live mitverfolgt werden.
Wir bedanken uns bei Herrn Kolb für diesen spannenden und unterhaltsamen Nachmittag und freuen uns auf weitere Kooperationen.

Einen interessanten Nachmittag verbrachten Lehrkräfte der Max-Eyth-Schule Dreieich und der Friedrich-Ebert-Schule Mühlheim bei einer Besichtigung der Firma inmed Medizintechnik in Offenbach.

Organisiert durch den Arbeitskreis SchuleWirtschaft Offenbach Ost konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur eine spannende Führung über das Betriebsgelände erleben. Sie bekamen auch viele Informationen und Eindrücke rund um die Aufbereitung und Weitervermarktung durch inmed von MRT-Geräten der Firma Siemens präsentiert.

Die Stärke eines MRT-Magnetfeldes konnten die Lehrkräfte hautnah erleben, indem sie sich mit einem Metallteil ausgestattet diesem Magnetfeld näherten. Außerdem gab es ein mobiles MRT-Labor zu besichtigen, das noch am gleichen Abend auslieferungsfähig für einen polnischen Kunden den Hof des Unternehmens verlassen sollte.

Individuelle Einblicke erhielten auf Anfrage Kolleginnen der Berufsschule sogar in die Software des Unternehmens. Anforderungen an Schülerinnen und Schüler, die eine Lehrstelle in den Bereichen Industriekaufmann und MRT-Mechatroniker bei inmed suchen, wurden durch den Inhaber Herrn Rehn anschaulich dargestellt und diskutiert.

Wir bedanken uns für diesen abwechslungsreichen Nachmittag und die gute Zusammenarbeit mit den Schulen.

 

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Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Schülern im Berufswahlprozess beratend zur Seite stehen, informierten sich gemeinsam mit Schulsozialarbeitern über Anforderungen und Berufsperspektiven in der Altenpflege. Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft, der ehrenamtlich von Lehrkräften organisiert wird und regelmäßig Betriebserkundungen durchführt, wurde von Monika Bernd, Leiterin der Ausbildung im Institut für Altenpflege in Rodenbach empfangen.

Monika Bernd bat die Lehrkräfte um Mithilfe in der Berufsberatung ihrer Schülerinnen und Schüler, denn alleine im Main-Kinzig-Kreis bestünde  bis zum Jahr 2020 ein geschätzter Mehrbedarf an 450 zusätzlichen Pflegekräften. Derzeit befänden sich alleine in Rodenbach  insgesamt 237 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Ausbildung zur Altenpflege und Altenpfleghilfe. Während die Ausbildung zur Altenpflegehilfe ein Jahr dauerte und mit einem Hauptschulabschluss möglich sei, benötige man für die dreijährige Ausbildung zum Altenpfleger und Altenpflegerin mindestens einen Realschulabschluss. Bei guten Leistungen könne man im Anschluss an die Altenpflegehilfe-Ausbildung zwei Jahre für die Ausbildung zum Altenpfleger aufstocken. Auch danach gäbe es hervorragende Aufstiegsmöglichkeiten durch duale Studiengänge, die als Fernstudium angeboten werden.

„Wir benötigen dringend Schülerinnen und Schüler, die neben Deutsch auch andere Sprachen fließend sprechen, denn ältere Menschen, die nach Deutschland einwanderten und die deutsche Sprache perfekt erlernten, verlieren die erlernte Sprache oft und fallen in die Muttersprache zurück. Für diese Menschen ist es dann ein Glücksfall, von Pflegekräften betreut zu werden, die ihre Muttersprache sprechen.“ erläuterte Monika Bernd.

Die Lehrkräfte erkundigten sich über Anforderungen an Bewerber und Kooperationsmöglichkeiten mit Schulen der Region. Monika Bernd erklärte, dass sie sehr oft in Schulen gehe und praktische Übungen mit Schülerinnen und Schülern mache. Darüber hinaus seien Schülerinnen und Schüler für Praktika herzlich willkommen. Eine festgestellte Eignung nach einem Praktikum sei wichtiger als manche Note. Eine Bereitschaft zum Schicht- und Wochenenddienst sei Voraussetzung, ebenso wie Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein sowie emotionale und  körperliche Belastbarkeit.

Julia Czech, Sprecherin des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft, bedankte sich für den Einblick in das Ausbildungsinstitut und zeigte sich gemeinsam mit ihren Kollegen beeindruckt von den Aus-und Fortbildungsmöglichkeiten vor Ort.

 

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Lehrkräfte des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft erhalten eine professionelle Blutdruckmessung von Monika Bernd im Pflege-Lernraum

Endspurt zur Abgabe der Praktikumsberichte

Offenbach. Die Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Osthessen führen seit 15 Jahren den Wettbewerb um den besten Bericht des Schülerbetriebspraktikums durch. Wer die Sieger aus dem Schuljahr 2014/2015 in der Region Offenbach Stadt sind, wird am 27. Mai 2015 in den Räumen der Edith-Stein-Schule ermittelt.

Sechs Schulformen werden ausgezeichnet. In den Kategorien Förderschule, Hauptschule, Realschule, Integrierte Gesamtschule und Gymnasium (Mittel- und Oberstufe) können Berichte bei den ehrenamtlich tätigen Arbeitskreisleitern der sechs Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT in Osthessen eingereicht werden. Für Schulen aus der Stadt Offenbach können die Berichte bei Gabi Oppitz von der Edith-Stein-Schule oder Kai Maas von der Bachschule abgegeben werden.

Frank Pröse, Chefredakteur der Offenbach Post beteiligt sich seit vielen Jahren an der Bewertung der Praktikumsberichte: „Die intensive Auseinandersetzung mit den Erlebnissen während des Betriebspraktikums stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Traumberuf dar. Sie hilft, Fehleinschätzungen bei der Berufswahl zu vermeiden und damit Ausbildungsabbrüche zu verhindern. Daher unterstützen wir diesen Wettbewerb und freuen uns besonders, auch in diesem Jahr die Siegerehrung am 01. Juli 2015 in unseren Räumen der Offenbach Post ausrichten zu können.

Im letzten Wettbewerbsjahr haben sich in der ersten Runde rund 4000 Schülerinnen und Schüler mit ihren Berichten beteiligt. Die erste Runde findet in der Klasse statt. Die zuständige Lehrkraft wählt die besten drei Berichte aus und reicht diese beim Wettbewerb ein. Bei größeren Schulen mit mehreren Klassen der gleichen Schulform bitten die Arbeitskreisleiter darum, nur die besten fünf Berichte der gesamten Schule weiterzuleiten, da sonst die Bewertung ehrenamtlich nicht mehr zu bewerkstelligen ist. Dieser Schulentscheid ist dann sozusagen die zweite Runde. Die dritte Runde ist die Prämierung in den sechs osthessischen Arbeitskreisen Schlüchtern, Gelnhausen, Hanau, Offenbach Stadt und Offenbach Landkreis Ost und West.

Die drei Erstplatzierten der sechs Arbeitskreise in den sechs Schulformen qualifizieren sich für den Osthessenentscheid. Hier wird erneut eine Jury die besten Berichte ermitteln, die anlässlich der Siegerehrung am 21. Juli 2015 bei Heraeus Holding GmbH in Hanau ausgezeichnet werden. Damit sind diese achtzehn Osthessen-Sieger für das nunmehr im 5. Jahr stattfindende Hessenfinale nominiert. Diese Siegerehrung findet am 30. twitter down September 2015 im Rahmen der Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT in Bad Nauheim statt.

Marion Schröer-Koch, die am Schulzentrum Hessen-Homburg mit Schülern der Abgangsklassen arbeitet, ist sehr erfreut über die sehr gute Qualität der Praktikumsberichte. „Das Praktikum hat sich besonders für die nicht so leistungsstarken Schülerinnen und Schüler als Einstieg in die Berufsausbildung bewährt.“

„Die Qualität der Wettbewerbsbeiträge verbesserte sich in den letzten Jahren auffällig. Das zeigt, dass dem Schülerbetriebspraktikum eine zunehmende Bedeutung beigemessen wird“, berichtet Reinhold Maisch, Geschäftsführer der Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Osthessen. „Auch die Intensität der Vorbereitung, Betreuung und Auswertung des Praktikums in den Schulen hat sich erhöht. Diese Qualitätsverbesserung macht es für die Jury immer schwieriger, die Unterschiede bei der Bewertung der Berichte herauszuarbeiten. Über eine bessere oder schlechtere Platzierung entscheiden oft nur noch Nuancen“, ergänzt Maisch mit Dank und Anerkennung für den Einsatz der Jurymitglieder.

Die Jury aus Lehrkräften und Vertretern der Wirtschaft bewerten die Praktikumsberichte nach vorgegebenen Kriterien. Die Schülerinnen und Schüler können maximal 30 Punkte erreichen. Cheap Essen car rental . In das Urteil fließen die formale Struktur (maximal acht Punkte), der Inhalt (maximal 12 Punkte), die Gestaltung und die Einbindung von Fotos, Grafiken oder Zeichnungen (maximal sechs Punkte) sowie der Gesamteindruck (maximal vier Punkte) ein.

Die Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Osthessen sind eingebunden in ein landesweites Netzwerk aus 40 Arbeitskreisen, in denen rund 130 Lehrkräfte und Vertreter der regionalen Wirtschaft ehrenamtlich aktiv sind. Ein regionaler Geschäftsführer unterstützt und betreut diese Arbeitskreise organisatorisch.

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Bildunterschrift: So wird es aussehen, wenn die Jury über den Berichtet brütet.

 

Weitere Informationen:

Reinhold Maisch, Geschäftsführer Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Osthessen

Tel.: 06181 – 99 75 20

Jahrestagung mit neuen Eindrücken

Bad Orb. Worauf sollten Jugendliche beim Berufseinstieg achten? Welche Rechte haben Auszubildende? Dies und viele weitere Fragen werden durch den Schul-Projekttag „Beruf.Bildung.Zukunft“ (B.B.Z.) der IG Metall, Bezirk Mitte beantwortet. Mit 2 bis 6 stündigen Projekttagen gehen vornehmlich ehrenamtliche Gewerkschafter/-innen aus Betrieben und Hochschulen der Region in allgemeinbildende Schulen. Im Rahmen der Initiative Schule und Arbeitswelt ist B.B.Z. ein neues Projekt der IG Metall zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern ab Jahrgang 8.

Jan Laging, Referent der IG Metall Mitte, stellte den Ablauf des Projekttages im Detail vor: „ Wir haben dieses neue Angebot mit vielen abwechslungsreichen und beteiligungsorientierten Methoden erst an wenigen Schulen durchgeführt, aber die Resonanz von Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften ist sehr positiv. Daher freuen wir uns auf den Gedankenaustausch und die Diskussion mit den Arbeitskreisleitern von SCHULEWIRTSCHAFT Osthessen“.

Wolfgang Gruner von der Albert-Einstein-Schule aus Langen, Sprecher der Lehrkräfte, bedankte sich für die praktischen Einblicke und sagte zu, die Informationen zu den Unterrichtsmodulen an Schulen und Lehrkräfte weiterzugeben.

Im Mittelpunkt der inhaltlichen Aussprache stand das neue Jahresprogramm für das Schuljahr 2014/2015. Mit neuem Layout und interessanten Betriebserkundungen sowie Vortragsveranstaltungen sollen Lehrkräfte unterschiedlicher Fachrichtungen angesprochen werden. „Auch Lehrer im Vorbereitungsdienst (Referendare) werden an das Thema Berufsorientierung und Übergang von Schule in den Beruf im Rahmen eines Wahlpflichtfaches herangeführt“, berichtet Julia Czech, Arbeitskreisleiterin in Steinau/Schlüchtern und am Studienseminar in Hanau tätig. Unter dem Strich waren alle sehr zufrieden mit dem neuen Jahresprogrammheft.

Intensive Diskussionen über den Stand und die Weiterentwicklung der aktuellen Projekte von SCHULEWIRTSCHAFT, wie I AM MINT, Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung Hessen, Kompetenzfeststellungen, aber auch den überarbeiteten Internetauftritt des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Osthessen, zeichneten in diesem Jahr das Treffen der Arbeitskreisleiter aus.

Eine Stadtwächterführung und Einblicke in die Arbeitsweise einer Hausbrauerei rundeten die Jahrestagung harmonisch ab.

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Die Arbeitskreisleiter SCHULEWIRTSCHAFT stellten sich gemeinsam mit den Bildungsreferenten der IG Metall zum Gruppenfoto.

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Gemeinsamer Austausch bei Cafe und Kuchen in der Bildungsstätte der IG Metall

Was ist SCHULEWIRTSCHAFT Osthessen?

Die sechs Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Osthessen (Steinau/Schlüchtern, Gelnhausen, Hanau, Stadt Offenbach, Offenbach Landkreis Ost und West) sind freiwillige Arbeitsgemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern aller Schulformen sowie von Vertretern der regionalen Wirtschaft. Die Arbeit von SCHULEWIRTSCHAFT wird durch das ehrenamtliche Engagement von Lehrkräften als sogenannten Arbeitskreisleiter/innen geprägt. Nach dem Prinzip: „Von Lehrern für Lehrer“ verfügen die osthessischen Arbeitskreise über eine 40-jährige Tradition auf dem Feld der „Berufsorientierung für Pädagoginnen und Pädagogen“. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Kontakt zwischen der Wirtschaft und den Lehrkräften aus Schulen der Region zu fördern und stehen grundsätzlich allen Interessierten zur Mitarbeit offen. check website load speed . Ein wichtiger Bereich des Dialogs zwischen Wirtschaft und Schule sind Fragen der Berufsorientierung und des Übergangs Schule-Beruf. Essen – car rental Zudem bietet SCHULEWIRTSCHAFT eine Netzwerkplattform für den Austausch zwischen den heimischen Betrieben und Schulen. Die Arbeitskreise sind als Anbieter von Fortbildungs- und Qualifizierungsangeboten nach dem Hessischen Lehrerbildungsgesetz akkreditiert. www.schule-wirtschaft-odsthessen.de

Weitere Informationen:

Reinhold Maisch, Geschäftsführer Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Osthessen

Tel.: 0171 – 77 63 380

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